Selbstbehauptung

Trainingsthemen

Zivilcourage und Selbstverteidigung

Über sich selbst hinauswachsen. Und daran wachsen.


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Wenn Kritik uns klein macht: aufstehen!

Wie verhalten wir uns, wenn verschiedene Ansichten oder Werte aufeinander treffen? Was tun wir, wenn wir das Gefühl haben ausgenutzt zu werden?

Einige Menschen glänzen an dieser Stelle geradezu mit Selbstbehauptung, sie steht für sich ein, fahren im Notfall auch die Ellenbogen aus und machen ihren eigenen Standpunkt deutlich.

Genau das fällt veinigne von uns aber schwer. Wir lassen uns übervorteilen, weil wir nicht für unsere eigenen Belange einstehen. 


Selbstbewusstsein stabilisieren und ausbauen

Um mehr Selbstbehauptung zu lernen müssen wir zunächst verstehen, welche Gründe hinter unserem bisherigen Verhalten stehen…



Zivilcourage: Wie wir uns in emotional aufgeladenen Situationen verhalten können!


Was genau steckt eigentlich dahinter?

Woran erkennen wir eine kritische, emotional aufgeladene Situation? Wie können wir uns "richtig" und deeskalativ verhalten? Und vor allem: Wie sieht das in der Praxis genau aus?


Lernen sich einzumischen - Die richtige Taktik ist entscheidend

Ob ein Handtaschendiebstahl, eine Prügelei oder sexuelle Belästigung: Es gibt viele Situationen, in denen Zivilcourage gefragt ist.

Doch um nicht selbst zu einem Opfer zu werden, oder die Situation eskalieren zu lassen, empfiehlt es sich, mit den richtigen Taktiken vorzugehen.
Sich starkmachen für andere ohne selbst zum Opfer zu werden Manchmal hilft schon ein lautes Wort oder eine kleine Geste, um den Täter einzuschüchtern.

Wichtig ist auf jeden Fall eine umsichtige Reaktion. Niemand erwartet, dass Sie Ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen und den Helden spielen. Und doch kann das Gefühl in Sekundenschnelle wachsen, eingreifen zu müssen. Vor allem wenn kein anderer in Sichtweite ist.



Selbstverteidigung: Im Notfall? Schützen Sie sich selbst!


Niemand möchte davon ausgehen müssen, dass man es braucht.

Aber sollten wir wirklich einmal in eine bedrohliche Situation geraten, kann eine gekonnte Selbstverteidigung viel bewirken. Lernen Sie in meinen Selbstverteidigungskursen hilfreiche Techniken, mit denen Sie sich selbst gegen andere schützen können.



Inspiriert von verschiedenen Künsten


Krav Maga (Selbstverteidigungssystem)

Das Konzept von Krav Maga ist es, Menschen jeden Alters und jeden Geschlechts realitätsnahe und höchst effektive Fähigkeiten zur Selbstverteidigung zu vermitteln.

Im Krav Maga wird auf einfache Prinzipien und intuitive Bewegungsabläufe zurückgegriffen. Diese sind entsprechend auch in Stresssituationen abrufbar und unter Druck einsetzbar.

Damit das auch wirklich funktioniert, wird die Anzahl an Techniken im Krav Maga bewusst niedrig gehalten.

Die Techniken bauen auf einfachen natürlichen Reflexen auf und sind somit auch bei geringem Trainingsaufwand leicht zu behalten.


Kung Fu (Kampfkunst)

Die Kung Fu-Bewegungen sind der Tierwelt nachempfunden, sodass ein großes Spektrum an natürlichen Bewegungsabläufen erlernt werden kann.

Schwerpunktmäßig werden hierbei Koordination und Gleichgewichtssinn gefördert.

In spielerischen Bewegungsabläufen werden Reaktionsvermögen und Beweglichkeit ausgebildet, wobei verschiedene Übungen das Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken. 


Die Schmerzpunkte des Körpers und ihre Nutzung

Kyusho Jitsu (kurz Kyusho) ist kein Kampfsport oder Selbstverteidigungsstil im herkömmlichen Sinne.

Kyusho ist eine Kunst, die auf den Erkenntnissen und Prinzipien der Akupunktur basiert und die Schwachstellen des Gegners ausnutzt.

Durch die Manipulation der Akupunktur- und Nervenpunkte werden die energetischen und neurologischen Vorgänge des Körpers beeinflusst und beeinträchtigt.

Diese Beeinträchtigung kann sich in Form von Schmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Kraftverlust, bis hin zum Verlust des Bewusstseins auswirken.

Das erworbene Wissen kann in der Selbstverteidigung wie auch zur Linderung verschiedener Beschwerden genutzt werden.